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Im Rahmen des Interaktive-Medien Projektes Design and Medicine entstand in Zusammenarbeit von Marion Rüth und Steven Schmidt die Anwendung StressMirror. Diese misst und visualisiert Stress in Echtzeit. Über zwei Elektroden an den Fingerkuppen wird der Hautwiderstand einer Person gemessen und gibt Aufschluss darüber, wie gestresst oder entspannt diese ist. Es enstanden zwei Anwendungen mit unterschiedlichen Schwerpunkten.

Die erste Umsetzung, das digitale Spiegelbild, ist eine eher emotionale, unmittelbare Darstellung des abstrakten und schwer greifbaren Begriffs Stress. Live-Bilder einer Person werden anhand ihres Hautwiderstandes verfremdet. Dabei werden "Chaos-Ordnung" und "Ruhe-Unruhe" Beziehungen zu Grunde gelegt.

Der zweiten Umsetzung liegt ein wissenschaftlicherer Ansatz zugrunde. In einer erweiterten Korrelationsdarstellung, werden Bezüge zu weiteren Messdaten, zum Beispiel auditiven Außeneinflüssen, dargestellt. Es entstehen Grafen im Raum.

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